VORLESUNGEN

MTP Mar­ke­ting zwi­schen Theo­rie und Pra­xis e.V.

Q&A

HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN BEI FACHVORLESUNGEN

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USER EXPERIENCE

Abge­kürzt UX bedeu­tet sie wört­lich das Nut­zer­erleb­nis. Es wird im Online­be­reich auch häu­fig vom Anwen­der­erleb­nis gespro­chen. Es umschreibt alle Aspek­te der Erfah­run­gen eines Nut­zers bei der Inter­ak­ti­on mit einem Pro­dukt, einem Dienst, einer Umge­bung oder Ein­rich­tung. Dazu zäh­len auch Soft­ware und IT-Sys­te­me.

TO PURCHASE

Die Bestel­lung (eng­lisch purcha­se order, oft abge­kürzt PO) ist in der klas­si­schen Wirt­schaft der bin­den­de Auf­trag eines Kun­den zum Abschluss eines Kauf­ver­trags. Im moder­nen Online­han­del wird die­ser Pro­zess digi­tal abge­bil­det und abge­wi­ckelt.

CUSTOMER JOURNEY

Sie beschreibt die Kun­den­rei­se in 5 Pha­sen. Awa­reness: Das Bewusst­sein für das Pro­dukt wird geweckt (Inspi­ra­ti­on); Favora­bi­li­ty: Das Inter­es­se für das Pro­dukt wird ver­stärkt (Favo­ri­sie­rung); Con­si­de­ra­ti­on: Der Kun­de erwägt den Kauf des Pro­duk­tes (Wunsch); Intent to Purcha­se: Die Kauf­ab­sicht wird kon­kret.

POINT OF SALE

Der Begriff PoS bezeich­net den Ort, an dem der Ver­kauf voll­zo­gen wird. Für den Käu­fer (Kon­su­ment) ist es die Ein­kaufs­stel­le (Point of Purcha­se, PoP), also der Ort, an dem der Kauf voll­zo­gen wird mit beson­de­rem Bezug im Online­han­del: 1 Bedeu­tung; 2 Gestal­tungs­mög­lich­kei­ten; 3 Image­wir­kung.

RETARGETING

Digi­ta­les Ver­fol­gungs­ver­fah­ren im Online­mar­ke­ting, bei dem Besu­cher einer Web­sei­te mar­kiert und anschlie­ßend auf ande­ren Web­sei­ten mit geziel­ter per­so­na­li­sier­ter Wer­bung wie­der ange­spro­chen wird, um ihn erneut auf das Pro­dukt auf­merk­sam zu machen.

UPSELLING

Bezeich­net das Bestre­ben eines Anbie­ters dem Kun­den statt einer güns­ti­gen Vari­an­te, im nächs­ten Schritt ein höher­wer­ti­ges Pro­dukt oder eine höher­wer­ti­ge Dienst­leis­tung anzu­bie­ten mit zum Bei­spiel grö­ße­rem Nut­zen, oder mehr Kom­fort.

PUBLIC HIDDEN

Beschreibt im Online­mar­ke­ting die poten­zi­el­le Ziel­grup­pe, die in der digi­ta­len Öffent­lich­keit exis­tiert aber im anony­men Inter­net ver­bor­gen liegt.

SOCIAL PROOF

Ein im Online­mar­ke­ting weit ver­brei­te­tes Prin­zip. Es baut auf dem Kon­for­mi­täts­stre­ben der Men­schen bei eige­ner Unsi­cher­heit auf. So wie bei Soci­al Media Platt­for­men die Men­ge an Likes, Fol­lo­wern etc. die Wahr­neh­mung durch ande­re stark beein­flusst wird, kann das auch für online bewor­be­ne Mar­ken und Pro­duk­te gel­ten.

WORD OF MOUTH

Form der direk­ten per­sön­li­chen Kom­mu­ni­ka­ti­on (sprich­wört­lich: von Mund zu Mund) zwi­schen Kon­su­men­ten inner­halb eines sozia­len Umfel­des. Im Online­mar­ke­ting wird Word-of-Mouth als eine infor­mel­le, wer­ten­de per­sön­li­che Mei­nungs­äu­ße­rung über Mar­ken oder Pro­duk­te zwi­schen Usern ver­stan­den. Die­se kann sowohl posi­ti­ver als auch nega­ti­ver Art sein.

SPLITTEST

Ein Split­test ist eine sehr ein­fa­che Opti­mie­rungs­me­tho­de für Lan­ding­pa­ges oder online Wer­be­an­zei­gen. Bei einem Split­test wird zum Bei­spiel der Besu­cher­strom einer Lan­ding­pa­ge auf­ge­teilt und auf zwei unter­schied­li­che Vari­an­ten der Ziel­sei­te gelei­tet, um die “bes­se­re” von zwei (oder meh­re­ren) Vari­an­ten zu iden­ti­fi­zie­ren.

NOTIFICATION

Die Zwi­schen­mel­dung wie zum Bei­spiel eine Deli­very Sta­tus Noti­fi­ca­ti­on ist eine E-Mail eines Mail­ser­vers an einen Absen­der, um die­sen über den Ver­lauf oder die anste­hen­de Lie­fe­run­gen der Zustel­lung zu unter­rich­ten. Die­se wer­den in der Regel aus­ge­löst, wenn E-Mails vor­über­ge­hend nicht zuge­stellt wer­den kön­nen.

SINGLE POINT OF FAILURE

Eine ein­zel­ne Stel­le eines tech­ni­schen Sys­tems, des­sen Aus­fall den Aus­fall des gesam­ten Sys­tems nach sich zieht. In digi­ta­li­sier­ten Pro­zes­sen wir heu­te auch das Smart­pho­ne als zen­tra­ler SPOF einer Nutzung/Anwendung begrif­fen. Kann es dort nicht abge­bil­det wer­den schei­tert die gesam­te Anwen­dung.